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Nightlife-Entertainment in Bratislava during the week

Am Mittwoch (29.10.08) war es mal wieder soweit für eine abendliche Abwechslung zum TV-Programm und so entschied ich mich für reelle Gesellschaft. 19:30 Uhr traf ich mich mit Silvia, Anna und Nicole, mit denen ich bereits in Wien war und lernte Stefan kennen, der ebenso wie die anderen ein VW-Praktikant ist. Dann gingen wir in die Stadt und entschieden uns für „aligator“, eine Rockbar. Dort baute auch grad ein Gitarrist und Sänger sein Equipment auf. Bis der aber loslegte, hämmerten Rammstein derbe aus den Boxen. Eigentlich nichts für mich , aber nun gut. Wir unterhielten uns gut und planten eines der nächstes WEs, bis dann der Auftritt des Soloartisten startete. Wir zogen weiter, in ein kleines Café, wo wir noch ein Stündchen saßen. Gegen 23:30 Uhr war ich zurück in meiner Wohnung.

Der nächste Tag sollte anstrengend werden. Marika hatte Mirka und mir schon angedroht, dass wir in der Logistik helfen werden und Kataloge für die Shops zusammenpacken sollten. Mit einer Liste von Katalogen für 15 Shops liefen wir also los. Dort wurden wir nicht gerade überschwänglich empfangen – soviel zum Thema Dankbarkeit. Nichtsdestotrotz stürzten wir uns in die Arbeit.

Oh Mann, ein Hauptkatalog ist ja schon schwer, aber sie im 10er-Pack von einer Ecke der Logistik zur anderen auf eine Palette zu schleppen, ist wirklich der Horror! Mit dieser Sklavenarbeit waren wir den ganzen Tag beschäftigt. Danach war ich echt furchtbar dreckig *nerv* Jedenfalls wurde mir an dem Tag wieder klar, warum ein Bürojob toll ist. Mit diesem Gedanken ging ich zu meiner Wohnung. Weil mir der Rücken vom vielen Schleppen so weh tat  , wollte ich mich am liebsten früh ins Bett legen.

Aber Anfang letzter Woche hatte ich bereits mit Marek ausgemacht, dass wir uns treffen um 19:30 Uhr treffen werden. Im Vorfeld war ich schon überfordert, ob ich jemals den Treffpunkt finden werde. Aber tatsächlich – ich kam sicher an. Er hatte mich nach (wie er schön sagte) „student town“ bestellt: ganz große Neubauten, nicht schön. Dazwischen viele kleine Imbisse und Dönerbuden. Und als ich dort dann lang lief, hatte er Recht: es lief mir keiner entgegen, der älter als 30 war. Er sagte außerdem, dass, wenn ich mal Party machen will, ich hier her kommen soll und dann sicher jemanden finde, der mich mitnimmt *lol*

Marek hatte ich während meines Bratislava-Aufenthalts bereits getroffen, als Marc zu Besuch war. Er ist IAESTE-Mitglied in der Slowakei, eine Organisaton, die weltweit bezahlte Praktikas an Studenten vermittelt.  Derzeit hat das IAESTE-Komitee in Bratislava einen Praktikanten. Marek stellte ihn mir vor, damit wir zukünftig etwas zusammen unternehmen können. Er heißt Blagoj, kommt aus Mazedonien und arbeitet seit dem 10.09. für 6 Monate hier bei einem Telekommunikationsunternehmen.

Wir trafen uns also und gingen zunächst ins IAESTE-Büro, wo noch andere Mitglieder  (lustigerweise hießen alle 3 Marek) waren. Dort wurde ich erst einmal mit gratis Kulis und Flaschenöffnern beschenkt. Blagoj erzählte, wo er wohnt und wie ihm bisher alles gefällt. Nach einer Stunde beschlossen dann die anderen, zu einer Party zu gehen. Ich war wirklich nicht auf so etwas eingestellt, hatte aber keine Chance mich zu wehren. Marek (der den Kontakt zu Blagoj hergestellt hatte) verabschiedete sich und ließ mich mit Blagoj und den anderen Typen allein.

Wir gingen also zu der Party. Irgendwie war es zunächst an mir vorbeigegangen, was das für eine Party ist. Jedenfalls stellte es sich heraus, dass BEST, die Konkurrenz zu IAESTE, die für Studenten Schulungen im Ausland organisiert, ihren 16. Geburtstag feiert. Aus Nettigkeit hatten sie scheinbar auch die IAESTE-Leute eingeladen. Wirklich cool, denn die hatten in einer Art Club einen Extraraum gemietet, der, als ich ihn gegen 21 Uhr betrat, mit mind. 30 Leuten vollbepackt war. Alle starten Blagoj und mich an, scheinbar fragten sie sich, wieso wir da sind, da an der Tür zu dem Extraraum auch ein Zettel mit der aussagekräftigen Aufschrift „private party“ hing. Irgendjemand mit einem dem BEST-Logo auf dem T-Shirt kam und fragte uns, wer uns mitgebracht hat bzw. wieso wir da sind. Blagoj regelte das. Er stellte auch sofort fest, dass es Freibier zum Zapfen gab und organisierte mir doch direkt auch einen Plastikbecher. Später teste ich auch den kostenlosen Sangria.

Nach 5 Minuten kamen dann auch weitere IAESTE-Mitglieder und unterhielten sich mit uns. Sie wollten uns mit einbeziehen bzw. überreden, beim Trinkspiel teilzunehmen. Ich konnte dem widerstehen. Die Leute wurden in Gruppen zu 5t eingeteilt, stellten sich hintereinander auf. Für jeden war ein Becher mit 0,35 l Bier vorbereitet. Es ging darum, den Becherinhalt auf ex zu trinken, zum Beweis den Becher mit der Öffnung  über seinen Kopf zu halten und so an den Hintermann abzugeben. Die Mannschaft, die zuerst ihre 5 Becher ausgetrunken hat, gewann.

Zunächst war Blagoj das Ganze nicht so geheuer. Aber irgendwann hatten die anderen ihn so weit. Ihr glaubt es nicht, er hatte den Becherinhalt innerhalb von 4 Sekunden in seinem Magen bzw. auf seinem Hemd.  Der Rekord lag nebenbei bei wahnsinnigen 2 Sekunden! Bei mir hätte es sicherlich auch für einen Rekord gereicht – wer am schnellsten auf Toilette rennt. Deshalb habe ich mir das erspart.

Nach dieser Aktion war Blagoj in Partylaune. Die Musik war gut und dann standen plötzlich total viele Leute um uns herum, fragten, wo her wir kommen und so. Von 10 Leuten waren 4 total aus dem Häuschen, als sie hörten, dass ich Deutsche bin und belegten mich sofort mit ihren Deutschkenntnissen. Schwierig war auch, wenn sie mich fragten, warum ich da bin, wenn ich weder zu IAESTE noch zu BEST gehöre… ähm… so richtig kauften sie mir die Story, dass ich 1-2 Stunden zuvor die anderen IAESTE-Leute kennengelernt hab und sie mich mitgeschleift haben, nicht ab. Aber ich war gut aus dem Schneider, als sie fragten, wie die IAESTE-Typen heißen würden, denn Marek scheint scheint als männlicher Vorname wirklich die Topantwort zu sein

Nach dem Trinkspiel gab es Stärkung: eine riesige Geburtstagstorte, von der ich mir natürlich auch ein Stück sicherte. Danach wollte Blagoj tanzen. Da hatte ich leider keine große Chance zum flüchten. Nach 3 Drehungen kam endlich ein furchtbares, untanzbares Lied und Blagoj gab auf. Er bemerkte aber, dass er zumindest seinen Wunsch, an dem Abend zu tanzen, erfüllt hatte. Na dann!

Dann wurde es für mich langsam mal Zeit auf die Uhr zu schauen. Ich dachte, es sei 22 Uhr und ich würde mich langsam verabschieden, damit ich noch mit dem normalen Bus heimfahren kann. Tatsächlich war es aber schon kurz nach Mitternacht *kreisch* Den letzten regulären Bus um 45 min verpasst – na bravo. Also fuhren Blagoj und ich um 01:10 zum Bahnhof, verabschiedeten uns und 2 Uhr lag ich todmüde nach einem wirklich lustigen Abend im Bett.

*winke* eure Melli

9 Kommentare 3.11.08 09:15, kommentieren

Pieštany

Natürlich klingelte der Wecker am Freitag (31.10.08) viel zu früh. Gegen 7:30 Uhr, als ich auf dem Weg zum Bus war, musste ich schon herzhaft gähnen und dachte mir schon, dass ich keine Stimmungskanone sein werde. Eigentlich nicht so schlimm, denn für Marika, Mirka und mich stand Außendienst auf dem Programm. Wir fuhren 8:30 Uhr los. Mirka, die einen ähnlich turbulenten Donnerstag Abend hatte wie ich und auch erst 2 Uhr im Bett lag, wirkte auch schon mal fitter. Während sie hinten im Auto schlief, wollte ich zwar auf Marikas Versucher, ein Gespräch herzustellen, eingehen, aber das gelang mir eher schlecht als recht. Sie meinte nur, dass sie mit Mirka und mir ja eine „tolle“ Mannschaft hätte.

Im Shop in Pieštany wollten wir Inventur machen. Der Laden war recht groß, trotzdessen die Regale zugestopft, auch wenn alles ordentlich eingeräumt war. Wir waren also zu fünft: die Shopbesitzerin, ihre Angestellte, Marika, Mirka und ich. Wir hatten extra ein zusätzliches Notebook dabei, damit wir die Sache recht schnell abwickeln könnten. Aber für die Inventur brauchten wir Internet. Und wie das so ist, versagt in wichtigen Momenten meist die Technik.

Aber darüber will ich nicht philosophieren, sondern euch hier noch schnell 2 Impressionen von Pieštany bei einem sensationellen Herbstwetter zeigen. Es ist ein ziemlich bekanntes und in der Slowakei beliebtes Kurbad. Eigentlich ein kleines Städtchen, das 85 km entfernt von Bratislava ist. Dort leben 31.000 Menschen.

Hier seht ihr zum einen die Fußgängerzone und zum anderen die Brücke zum Kurbad über den Fluss Waag.


Leider konnten wir die Inventur erst 17 Uhr abschließen und waren 18 Uhr zurück im Büro. Dort checkte ich noch schnell die neusten Hiobsbotschaften meines Unternehmens im Intranet. Mit diesen Infos im Hinterkopf startete ich dann also in mein WE. Das war leider recht unspektakulär, da ich die Literatur für meine Projektarbeit durchgearbeitet habe und feststellen musste, dass mir 2 von 3 Büchern nichts nutzen. Das ist frustrierend! *seufz*

Samstag abend SMSte mir dann Blagoj, ob wir nicht am Sonntag (02.11.) einen Trip nach Devin machen wollen, um uns eine Burg anzusehen. Ich sagte zu und war auch pünktlich am Treffpunkt. Leider konnte ich Blagoj nicht erspähen, obwohl ich 20 min Ausschau hielt. Dann gab ich auf und fuhr wieder heim. Als ich am Nachmittag im Internetcafé saß, mailte ich ihm und bekam Gewissheit auf meinen Verdacht. Mein slowakisches Handy sendet keine SMS mehr, voll doof. Er hatte meine Nachricht also nicht empfangen und war deshalb zu Hause geblieben. Das tat mir voll leid und ich beschloss, herauszufinden, warum das Verschicken von SMS nicht mehr klappt. Blagoj, der Telekommunikationstechnik studiert, versucht der Sache mal nachzugehen.

*winke* eure Melli

1 Kommentar 4.11.08 09:05, kommentieren

Monday, Monday

Der Montagnachmittag lockte mich mit tollem Herbstwetter bei 20 Grad aus dem Büro und ich entschloss mich, mal wieder die Innenstadt von Bratislava zu besuchen. Zunächst steuerte ich die blaue Jugendstil-Kirche an, die der Heiligen Elisabeth von Ungarn gewidmet ist. Ich wusste nicht, wo sie sich befindet, aber Marika sagte mir die Bushaltestelle, wo ich dann ausstieg und tatsächlich lugte der Kirchturm dann schon von Weiterem sichtbar hervor. Mir gefiel die Kirche ausgesprochen gut, aber von außen wirkte sie auf mich schöner als von innen, wo auch das ganze Inventar in babyblau gehalten ist. Hier könnte ihr sie also sehen, aber auch wenn die Farben unnatürlich kräftig wirken; ich habe das Foto nicht bearbeitet.

Danach bahnte ich mir den Weg zu einem wirklich sehr schönen Platz in der Altstadt, der sich bis zu Novy Most erstreckt. Die Schönheit des Platzes haben auch einige Ländervertretungen erkannt: Ganz impossant befindet sich dort das Konsulat der USA, die streng bewacht wird. Nicht weit weg davon trumpft dann auch Deutschland mit dem Bundesadler auf. Während also auf der einen Seite des Platzes ein großes Hotel und die Anlaufstellen für Amerikaner und Deutsche thronen, liegen ganz viele Cafés und (für Slowaken sehr) teure Restaurants gegenüber.

Auf dieser Fläche findet zur Zeit eine Ausstellung statt – mit Bildern von Eseln, die (glaub ich) alle in der Slowakei fotographiert wurden. Die sahen wirklich alle zum knuddeln aus.

Da es dann langsam dunkel wurde, machte ich mich auf den Weg in meine Wohnung, wo ich (als angehende Hausfrau ) erst einmal brav die Wäsche ansetzte und dann schnell eine Pizza in den Backofen schieben wollte, schließlich hatte ich nicht viel Zeit, es stand noch ein Treffen mit den Leuten von VW an. Aber wie das so ist, nimmt das Schicksal auf Zeitmangel keine Rücksicht und stellt mich und mein (sowieso ziemlich kleines) technisches Verständnis vor große Herausforderungen.

Ich steckte den Stecker des Backofens in die Steckdose und der Herd summte nicht los. Kann doch nicht sein, denn eigentlich müsste er Strom haben!? *wunder* Ich probierte etwas herum, schnappte mir eine Verlängerung, um zu testen, ob es nicht an der Steckdose lieg und probierte eine andere – aber Fehlanzeige! Verdammt! Dann dachte ich darüber nach, ob ich nicht Wasser an die (erste) Steckdose gekommen war, da sie sich in der Nähe des Spülbeckens befindet. Aber mein (kleines ) technisches Verständnis sagte mir, dass es dann einen Kurzschluss gegeben haben müsste und doch dann eigentlich keinen Strom mehr fließen kann. Aber da das Licht in der Küche einwandfrei brannte, konnte diese Überlegung auch nicht die Richtige sein.

Ich dachte nur: „Oh Mann, das nützt ja alles nichts. Dann ist es eben mal wieder Zeit für ein peinliches Intermezzo mit meiner Vermieterin.“ , und macht mich auf dem Weg, um ihr mit Händen und Füßen das Problem zu schildern. Sie fragte nur, ob die Waschmaschine grad laufen würde. Ich bejahte und sie erklärte mir, dass die Sicherungen rausfallen, wenn Waschmaschine und Ofen gleichzeitig laufen. Oki, so wurde ich also um diesen Sachverhalt schlauer und weiß das nun für die Zukunft.

Dann beeilte ich mich mit meiner Pizza und wollte wieder starten. Als ich mir im Eingangsbereich des Hauses grad die Schuhe anziehen wollte, guckte ich auf den Teppich und sah unappetitliche Flecke. Ich komibinierte kurz , musterte meine Stiefel und musste mit Entsetzen ein „Bääähhhh!“ ausstoßen , denn ich war in tierische Extremente getreten, die natürlich auf dem Teppich meiner Vermieterin Spuren hinterlassen hatten. Die musste ich also noch entfernen.

Irgendwann kam ich endlich bei meinem Treffen mit der VW-Crew, bestehend aus Silvia, Nicole, Anna und Stefan an, denen ich Blagoj vorstellte. Mit 2 Notebooks bewaffnet gingen wir in ein WLAN-Café und planten unseren Budapest-Trip vom 28.-30.11.08. Unser zentrales Hostel mit einem gemischten 6-Mann-Zimmer kostet jeden von uns 8,28 € (inkl. Frühstück) pro Mann und Nacht. Aber bevor es nach Budapest geht, dauert es ja noch ein bisschen...

*winke* eure Melli

2 Kommentare 5.11.08 09:00, kommentieren

Roma

Bereits an meinem ersten Tag hier in Bratislava warnte man mich vor Roma bzw. Zigeunern, da sie häufig klauen würden. Entsprechend misstrauisch bin ich ihnen nun auch immer gegenüber gewesen, wenn ich sie am Busbahnhof sitzend, in der Innenstadt bettelnd oder vor dem Kaufland wartend gesehen habe.

Am Freitagnachmittag (07.11.08) brach ich zu meinem Wochenendeinkauf auf. Auf dem Kauflandparkplatz ergatterte ich einen sehr guten Kaufland und stieg aus. Ein Mann kam auf mich zu, redete auf mich ein und wollte mir eine Obdachlosenzeitung verkaufen. Er war Roma und hatte ein Schildchen am Revers, welches zeigen sollte, dass sein Träger rechtmäßig die Zeitungen verkauft, um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Eigentlich unterstütze ich gelegentlich Hilfsbedürftige, aber in diesem Fall überwog meine Angst. Ich hätte die Obdachlosenzeitung mit meinen (mittlerweile) 35 slowakischen Wörtern nicht verstehen können. Außerdem hatte ich auch nur 10 SKK als Kleingeld (für den Einkaufskorb) dabei und wollte nicht meine Geldbörse zücken, um einen Schein rauszuholen, schließlich war die Gefahr zu groß, beklaut zu werden. Ich sagte also mind. 5-mal entschlossen: „Nein.“. Der Mann ließ aber nicht locker, ich wandte mich also ab, ging zum Kauflandeingang und wollte mir einen Einkaufskorb organisieren. Leider hatte ich verdrängt, dass das ein ziemliches Act ist und man ja den Herauskommenden den Korb abluxen muss. Das gelang mir einfach nicht. Ich wurde nervöser, denn der Zeitungsverkäufer schlich noch immer um mein Auto herum und ließ mich nicht aus den Augen. Ich versuchte wieder einen Einkaufswagen zu ergattern, Fehlanzeige.

Auf einmal rief jemand. Natürlich drehte sich jeder um. Der Mann hatte einen Korb von der Mitte des Parkplatzes geholt und schob ihn zum Kauflandeingang. Eine Omi dachte, der Wagen sei für sie. Die gute Frau wurde ärgerlich, als ihr der Roma auf slowakisch sagte, dass er für jemanden anderen sei, während er auf mich zuging.

Es war mir ziemlich unangenehm, dass ein Obdachloser mir für seine ziemlich hart erarbeiteten 10 SKK (30 Cent) dafür ausgab, mir einen Einkaufskorb zu organisieren. Außerdem tat meine Angst, mein Auto könnte geklaut werden, ihr Übriges. Denn schließlich könne es ja sein, der Mann ist nur nett zu mir war, um mich in Sicherheit zu wiegen, damit ich möglichst lang im Kaufland verschwinde und er sich an meinem Auto zu schaffen machen kann.

Ich sprintete also durch das Kaufland. Wieder auf dem Parkplatz angekommen, konnte ich aufatmen, denn mein Auto war noch da. Der Zeitungsverkäufer war in Sichtweite. Er saß bei einem Einkaufskorbhäusschen. Ich lud meine Einkäufe ein, ging auf den Mann zu, denn so konnte ich ihm seine 10 SKK, die er in den Wagen getan hatte, zurückgeben. Ich bedankte mich bei und gab ihn mein einziges Kleingeld, meine 10 SKK.

Immer noch glücklich, dass mein Auto noch da war, stieg ich ein und dachte, dass man keine Vorurteile haben sollte.

*winke* eure Melli

1 Kommentar 10.11.08 08:59, kommentieren

Salzburg. Dort verdrehte Mikael ihr den Kopf.

Ich startete den Samstag wirklich unglaublich früh, denn mein Wecker klingelte erbarmungslos 4:25 Uhr. Mein Zug nach Wien ging 5:45 Uhr. Ich musste wirklich schon zu dieser sehr frühen Stunde erkennen, dass es unglaublich wichtig ist, sich mit Bedacht den Platz im Zugabteil auszusuchen. Im ersten Zug nervte nämlich ein mitteilungsbedürftiger Ösi. Als ich den endlich überstanden hatte, waren wir in Wien, wo 40 Minuten Aufenthalt eingeplant waren. Eigentlich wollte ich genüsslich einen Cappu schlürfen, aber irgendwie liefen total viele Menschen zu einem bestimmten Gleis. Ich musste feststellen, dass wohl ziemlich viele den Wunsch hatten, nach Salzburg zu fahren. Deshalb wollte ich mir einen Sitzplatz sichern. Das war 30 min vor Abfahrt total schwer. 5 Rentner schienen aber mit mir Mitleid zu haben und überließen mir den letzten Platz in der 6-Mann-Kabine. Eigentlich war ich fest entschlossen, ein bisschen meine Stoffsammlung für die Projektarbeit durchzuarbeiten, aber die Realität sah anders aus. Ich war viel zu sehr damit beschäftigt, die Diskussionen über die katholische Kirche zu ignorieren. Ich musste schließlich der peinlichen Frage: „Und wie ist ihr Pater so?“ entgehen, die im Laufe der Fahrt jeder beantwortet hatte – außer ich.

Mit 10-minütiger Verspätung kam ich dann in Salzburg an und machte mich sofort auf die Suche nach meiner Freundin Tina, die ich im Juni 2005 auf ihrer Party kennengelernt habe, als Marc mich damals seinen Freunden vorgestellt hatte.

Tina und ich wollten uns auf dem Bahnhof treffen. Meine Suche dauerte aber gar nicht lang. Kaum ausgestiegen, hörte ich schon meinen Namen. Wir hatten uns zum großen Shoppingmarathon verabredet. Aber wir wollten nicht uneigennützig sein und nur unsere Schränke bereichern, nein, die eigentliche Mission waren Weihnachtsgeschenke.

Jedenfalls fuhren wir sofort in das Stadtzentrum, genauer gesagt, die Getreidegasse. Dort befindet sich unter anderem das Mozart Geburtshaus. Wir schlenderten durch die schmale Straßen und bewunderten die Schaufenster. Eines machte uns aber stutzig. Da hingen Eier. Hatten die sich in der Jahreszeit geirrt? Das mussten wir herausfinden und gingen in das Geschäft. Ein unglaublich schön dekorierter Laden, der hauptsächlich Weihnachtsbaumschmuck anbot. Christbaumkugeln, Weihnachtsbaumschmuck aus Draht oder Holz, futuristisch oder traditionell. Und eben Eier. Sie wurden bestickt, bedruckt, beklebt oder bemalt, Motive vom Weihnachtsmann bis zum Pinguin. Um ein Ei sein Eigen nennen zu können, wurde man mind. 7 € los. Wirklich krass! Hier seht ihr Tina mit einigen Exemplaren.

Nachdem wir in der City shoppingmäßig nicht besonders erfolgreich waren, steuerten wir den Europark an. Dort verbrachten wir den ganzen, restlichen Tag. Zur Stärkung gönnten wir uns leckeren Apfelstrudel mit Eis und Schlagsahne. Irgendwann hatten wir alle Geschäfte abgeklappert, als Tina einfiel, sie bräuchte doch noch unbedingt einen Rollcontainer, den sie unter ihrem Schreibtisch platzieren will. Nichts wie hin in den schwedischen Möbelmarkt, der seinen Artikeln bemerkenswerte Namen verleiht.(Seltsamerweise hat scheinbar (nicht nur) der Möbelproduzent aus dem Norden momentan eine Vorliebe für russische Vornamen. )

Wir steuerten also zielstrebig die besagte Abteilung an. Dann nahm das Drama seinen Lauf! Tina konnte sich zwischen diversen Modellen nicht entscheiden. Damit ich ihr meine volle Aufmerksamkeit schenken konnte, war es nach 15 min notwendig, sich zu setzen. Ein Glück gab es mind. 5 Bürostühle in unmittelbarer Nähe, die geradezu von mir getestet werden wollten. Der Vorteil: so konnte ich der aufgeregten Tina hinterherrollen und musste nicht so laut schreien.

Nach der Bewertung diverser Kriterien und letztendlich 45 min entschied sie sich für Mikael , der durch seine stattliche Statur und mit seiner schicken Optik überzeugen konnte. Da es im näheren Umkreis auch keinen Bürostuhl mehr zum Testen gab, war ich einverstanden, dass wir nun Mikael aus einem Lager abholen gehen. Dort der Schock: Mikael ist ein ziemliches Schwergewicht  - zumindest, wenn man wie Tina vorhatte, ihn durch eine romantische Fahrradfahrt vom Bahnhof nach Hause zu beeindrucken. Aufgrund dessen mussten die beiden sich voneinander verabschieden.

Sie haben jetzt eine Fernbeziehung. Aber Mikael wird sie bald beenden. Er ist fest entschlossen seine Heimat und Freunde beim schwedischen Möbelkonzern zu verlassen, um zu Tina zu ziehen. Sie ist sich nur noch nicht ganz sicher, wann sie ihn abholen wird. 

Gegen 19 Uhr fuhr dann mein ICE zurück. Ich stieg ein und setzte mich (mal wieder) ohne groß über meine Mitfahrer im Zugabteil nachzudenken. Während der Fahrt nutzen dann über zehn 16-jährige US-Boys ihre Chance und nervten mich tierisch. Erst fand ich den „The Hills“-Dialekt süß , aber die konnten einfach nicht die Lautstärke ihrer Stimme steuern! In Wien stieg ich wieder um und konnte im letzten Zug kaum noch die Augen offen halten. Punkt Mitternacht lag ich im Bett.

*winke* eure Melli

2 Kommentare 12.11.08 08:36, kommentieren

Besuch von Jenny

Ich hatte schon länger den Wunsch, an den WEs vom 14.-16.11. und 21.-23.11. nicht allein zu sein. Wie das mit Wünschen so ist, muss man sie meist publik machen, damit sie erfüllt werden. Ich rührte also die Werbetrommel und meine Freundin Jenny, die ich seit September 2007 durch das Studium kenne, reagierte ohne Zögern. Sie buchte einen Flug von Nottingham, wo sie noch bis Weihnachten einen Auslandsstep absolviert, nach Bratislava. Nach einem groß angelegten Putzmarathon fuhr ich Freitag (14.11.) zum Flughafen, wo Jenny um 21 Uhr ankam, und holte sie ab. Nachdem ich ihr die Wohnung gezeigt hatte, wir die selbst gebackenen Kekse meiner Vermieterin gegessen hatten, freute ich mich riesig über Spezialitäten aus Nottingham, die sie mir als Mitbringsel geschenkt hatte. So kann ich jetzt  Mushing peas, Cookies und Tee genießen. Außerdem wird meine Wäsche dank eines Duftkissens, umhüllt mit Spitze aus Nottingham, gut duften. Und zu Weihnachten muss meine Familie raten, woher ich das große, typisch britische (wie ein Bonbon aussehendes) Dingsbums herhabe (von dem ich den Name vergessen habe), in dem Konfetti und ein Glücksbringer versteckt sind. Jedenfalls machten wir uns dann langsam auf den Weg, um noch etwas Trinken zu gehen. Wir hatten uns echt viel zu erzählen. Nach 2 Locations und einer Fahrt mit dem Nachtbus lagen wir 02:30 Uhr im Bett.

Um 08:30 Uhr standen wir, motiviert durch das herrliche Wetter, auf.  Zunächst starteten wir ins Kaufland, um uns mit ein paar Kleinigkeiten zu versorgen. Als wir die Sachen in meine Wohnung gebracht hatten, machten wir uns direkt auf den Weg in die Innenstadt zum Sightseeing. Wir stiegen beim Präsidentenpalast aus und kamen am Briefkasten Nr. 1, also dem Ersten in Bratislava, vorbei.

Dann spazierten wir auf die Burg, genossen den herrlichen Ausblick. Nach dem Mittagessen zeigte ich Jenny die Altstadt. Dort hatte ich irgendwann noch 2 weitere Figuren entdeckt, die ich natürlich niemandem vorenthalten möchte. Zum einen seht ihr Jenny auf dem Hauptplatz, wo ihr der napoleanische Soldat über die Schulter schaut.

Ich versuche währenddessen möglichst unauffällig herauszubekommen, wen der Paparazzi ablichten möchte.

Unsere Tour führte uns dann bis zur Eselausstellung, Novy Most und schließlich in den Aupark (Shoppingcenter), da wir zunächst vorhatten, den Abend mit einem Kinofilm zu starten. Diese Idee verwarfen wir aber bald, stattdessen stürmten wir die Läden Danach fuhren wir in meine Wohnung, machten uns hübsch, um dann lecker Pizza in der Stadt essen zu gehen. Dann verbrachten wir den Abend in einer Cocktailbar. 00:15 Uhr brachte uns das Taxi zurück.

Am nächsten Morgen klingelte der Wecker 09:00 Uhr. Nach dem Frühstück trafen wir uns gegen 11:00 Uhr am Hauptbahnhof mit Blagoj.

Wir wollten uns die Burg Devin ansehen. Gleich nachdem wir in Devin, einem kleinen Dorf kurz vor Bratislava, ankamen, sollte Blagoj nach dem Weg fragen. Das machte er auch, allerdings vergrößerte sich unser Dreiergespann schlagartig auf eine siebenköpfige Truppe, denn Blagoj entschied, den Weg gemeinsam mit 2 spanischen Päarchen, die seit einem Jahr in Deutschland arbeiten, zu bestreiten.

Bei der Burg Devin handelt es sich um eine Ruine. Die ältesten Spuren gehen auf Slawen aus dem 8. Jahrhundert zurück. Verschiedenste Nationen, von Kelten, über Römer, Goten und Langobarden, bewohnten zwischenzeitlich die Burg. Sie gilt als nationales Kulturdenkmal, das auf einem Fels gebaut ist.

                                                                                                

Das Burggelände war wirklich groß. Teilweise konnte man gut die Grundrisse der Zimmer erkennen.

Von dem Gelände aus hatte man einen tollen Blick auf die Donau und die Morava, die unterhalb des Felsens, auf dem sich die Burg befindet, zusammenfließen. Leider war es am Sonntag windig und bewölkt, sodass dieses Foto vielleicht recht trist wirkt, euch aber einen Eindruck vermittelt, wie schwer es gewesen sein muss, eine Burg auf dem Felsen zu bauen. Zumindest stell ich mir das bei dem Türmchen schwierig vor.  

Nach über einer Stunde verabschiedeten wir uns von der spanischen Begleitung und beschlossen auch zurück nach Bratislava zu fahren. Während Jenny und ich total durchgefroren waren und uns entschieden, im „1st Slovak Pub“ das slowakische Nationalgericht zu probieren, wollte Blagoj nach Hause um sich von seinem anstrengenden WE auszuruhen. Jenny und ich bestellten also in der urigen Location Birmsenpiroggen, von der ich leider (auch) die slowakische Bezeichnung vergessen habe. Birmsenpiroggen sind aus Mehl, Kartoffeln und Milch. Man kann sie mit gebratener Wurst, Speck oder Käse bestellen. Das Ganze schmeckt etwas nach Sauerrahm und schaut ein bisschen aus wir Gnocci. Jenny und mir hat es gemundet , allerdings ist es nicht so gut, dass ich mir das Rezept organisieren müsste, um in Deutschland alle damit beeindrucken zu können.

Nach der Stärkung wollte Jenny gern die blaue Kirche sehen. Anschließend wollte ich sie unbedingt am Geschmackserlebnis dieser puddingsoßenartigen heißen Schokolade teilhaben lassen. Auf dem Hauptplatz fanden wir ein von außen recht unscheinbares Café,  bei dem der Name, nämlich Schokocafé, Programm war. Kaum reingekommen, duftete es herrlich. Eine wirklich total süße Location, die Jenny und mich derart beeindruckte, dass wir ein Schokoladenfondue und für jeden eine heiße Schoki bestellten, so konnten wir uns gleich durch 3 verschiedene Geschmacksrichtungen, nämlich klassisch, Mandel und bittere Schoki mit Kirsch, testen. Das war wirklich super! Und so war das slowakische kulinarische Trio für Jenny mit der Schoki, Kofola (slowakischer Cola, von deren Geschmack  ich noch immer nicht weiß, an was er mich erinnert) und Birmsenpiroggen komplett. Dann war es bereits 17 Uhr und wir fuhren in meine Wohnung, wo wir Jennys Fotos von Nottingham anschauten. Wir kochten uns lecker Abendessen und gegen 19:45 Uhr fuhr ich sie zum Flughafen, wo wir uns 20:15 Uhr verabschiedeten. Jenny und ich werden uns auf alle Fälle im Januar sehen, allerspätestens im Flugzeug nach Durban.

Am Montag zelebrierte die Slowakei ihren Nationalfeiertag. Wegen anhaltenden Engpässen in der Logistik, hatte ich dort bereits letzte Woche ausgeholfen, indem ich Daten für über den Wareneingang eingab. Da alle dem Weihnachtsgeschäft entgegenfiebern, wurde entschieden, dass alle Mitarbeiter am Samstag, Sonntag und Montag in der Logistik helfen werden. Zum Glück hatte ich Jenny Besuch schon länger angekündigt und so musste ich nur am Montag mithelfen und konnte für Jenny am WE den Guide spielen.

Aber wie das immer so ist… Nachdem der Besuch weg ist, fühlt man sich wieder recht allein. Aber dieses Mal dauert die Phase nicht lang, denn am Mittwoch 15:42 Uhr werde ich jemanden ganz besonderen vom Bahnhof abholen. Meine Mama! Sie schwingt sich in den Zug, fährt 8 Stunden über Dresden, Prag nach Bratislava und bleibt bis zum Sonntag (23.11.). Ich freue mich sehr über ihren Besuch, denn ich habe sie am 21.09. das letzte Mal gesehen.

*winke* eure Melli

P.S.: Ich hoffe, ihr wisst zu schätzen, das ich mir grad für diesen Blog mein Sitzfleisch bei null Grad auf einer Parkbank vor einer staatlichen Institution abfriere, indem ich das ungesicherte WLAN dieser Behörde nutze. In der Logistik haben die nicht mal für einen 2-Zeiler an Jenny wegen ihrer Ankunftszeit am Flughafen Verständnis gehabt…  Und weil ich heute erst 10 Uhr auf Arbeit sein muss, riskiere ich für euch eine Blasenentzündung…

P.S. 2: Ich wünsche morgen allen in Sachsen einen tollen Buß- und Bettag. Außerdem freue ich mich schon ein bisschen, dass Sachsen Bayern im PISA-Vergleich geschlagen hat.

23 Kommentare 18.11.08 09:23, kommentieren

Kein Wunder, dass ich mir immer unsicher bin, wie alt ich bin... - das ändert sich auch immer

Am Donnerstag war es wieder so weit… Sollte ich in Panik ausbrechen, weil ich nun wieder ein Jahr mehr zu meinem Alter addieren muss? Nein, sicher nicht. Aber vielleicht nachdenklicher werden. Denn es war der erste Geburtstag, an dem…

  • ich nicht in Schwarzenberg war und es nicht schneite.
  • es keine Himbeertorte gab.
  • Marc  mir mein Geburtstagsgeschenk nicht persönlich übergeben konnte.
  • ich nicht minutiös nachverfolgen konnte, wer grad (dank der Studi-Erinnerung) einen Glückwunsch auf meine Studi-Pinnwand tippte. (Man möchte gar nicht darüber nachdenken, wer überhaupt an einen ohne dieses Feature gedacht hätte, oder?)

Statt dessen war es das erste Mal, dass…

  • ich meinen Geburtstag im Ausland verbracht habe.
  • meine Mama mich seit Beginn meines Studiums in meiner Wohnung hat und somit festgestellt hat, dass ich zum Beispiel auch gut ohne ein riesiges Putzmittelrepertoire und einen Schneebesen auskomme.
  • ich einige Pakete auspacken und Geburtstagskarten öffnen konnte.

  • Gerbera (meine Lieblingsblumen) aus einem Mittweidaer Blumenladen nach Bratislava exportiert wurden.

  • der mitgebrachte Stollen richtig gut geschmeckt hat.

Trotz der Tatsache, dass ich also nicht daheim war, konnte ich mich trotzdem über viele Geschenke freuen. Vom Geld, Pullis, Süßigkeiten, Fleuropgutschein und Dingen, die  für Südafrika nützlich sein werden (Reiseführer, Regenschirm in meiner Lieblingssignalfarbe ) bis zu einem schicken Armband und einer selbstgebrannten CD war alles dabei. Natürlich habe ich mir auch selbst etwas gegönnt (und muss dabei glatt an den Werbeslogan „Weil ich es mir wert bin“ denken):  ein kindisches Shirt, einen noch viel kindischeren Regenschirm und eine stylische Handtasche – Girliekram eben.


Alles in allem war mein Geburtstag schön, besonders, weil meine Mutti sich die Mühe gemacht hat, mich zu besuchen. Sonst wäre wohl kaum eine Geburtstagsstimmung aufgekommen.

Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen für die Glückwünsche bedanken. Ich habe mich wirklich über jeden Geburtstagsgruß gefreut. Ganz besonders hervorzuheben waren die süßen SMS von kl. Steph, Isa und Heike. Außerdem haben mich Kerstin und Nad mit ihren Slowakischkenntnissen überrascht. Die beiden können eher einen slowakischen Satz schreiben, als ich. Gibts bei leo.org auch den Deutsch-Slowakisch-Übersetzungsmodus?

*winke* eure Melli

23.11.08 13:25, kommentieren